Willkommen in Petershagen
Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege
Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001)
2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001) Chronikbände (1984–2001) Die Ortsheimatpflege Petershagen übergibt dem Stadtarchiv eine vollständige Sammlung der Chronikbände zur Altstadt Petershagen (1984–2001). Die Reihe soll im Lesesaal als Nachschlagewerk dienen. Die Kulturgemeinschaft
2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde
2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde 375 Jahre Reformierte Gemeinde – Festgottesdienst im Schloss Petershagen Petershagen, Juni 2026 – Die Evangelisch-reformierte Petri-Kirchengemeinde Minden feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 375 Jahre Geschichte, die unmittelbar
2026 | Zeitzeugnis der Nachkriegszeit – Wietersheimer Malereien machen Geschichte sichtbar
2026 | Zeitzeugnis der Nachkriegszeit – Wietersheimer Malerein Das Mindener Tageblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 29. April 2026 über Wandmalereien aus der sogenannten „Polenzeit“ (1945-1948). Die Malereien haben in einer Wietersheimer Scheune die Jahrzehnte
2026 | Sonja von Behrens – Das Leben in den „Polendörfern“
2026 | Sonja von Behrens | das Leben in den „Polendörfern“ Buchvorstellung mit Fachvortrag, Lesung und Zeitzeugeninterview Alte Schule Wietersheim Unterdorf 9 Sonntag, 19. April 2026 | 16 Uhr Das Leben in den „Polendörfern“ Ausführende Sonja von Behrens (Fachvortrag) Dr.
Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …1570 Besonders eng waren im Weserraum die Beziehungen zu der wichtigen Handelsstadt Bremen. In jedem Jahre fuhr der Amtmann des Schlosses zum Dionysiusmarkt (9. Oktober) dorthin, um Butter und Gewürze und Fische für die Fastenzeit zu kaufen. Die Kosten dafür betrugen im Jahre 1570 allein 350 Taler. Per Schiff kamen viele Waren nach Petershagen: Aus Hausberge kamen Steine für den Schloßbau, Eisen aus dem Sauerland wurde häufig in Vlotho auf Schiffe geladen und Salz aus der Saline von Münder am Deister wurde in Hameln verfrachtet. Auch von den Schiffen, deren Ladung nicht für Petershagen bestimmt war, die aber wegen des Zolles anlegen mußten, kaufte man gelegentlich Waren ein. Kohle und Obernkirchener Sandstein kamen auf dem Landwege aus Bückeburg. Für sie mußte bei Schloß Baum Zoll gezahlt werden. (Grossmann 1944)
Heimat Westfalen
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„Heimat Westfalen“.
Vorhaben und Sammlungstätigkeit
Petershagen im Spiegel der preußischen Katasterverwaltung
Regionale Kunstgeschichte
Die jüdische Gemeinde Petershagen
