Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2026 | Die „Polendörfer“ im Hansehaus Minden

2026 | Die „Polendörfern“ im Hansehaus Minden Das Leben in den „Polendörfern“ Buchvorstellung mit Sonja von Behrens im Hansehaus Minden  Freitag, 20. November 2026, 18 Uhr Hansehaus Minden, Papenmarkt 2, 32423 Minden Eintritt frei  Zwischen 1945 und 1949

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2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001)

2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001) Chronikbände (1984–2001) Die Ortsheimatpflege Petershagen übergibt dem Stadtarchiv eine vollständige Sammlung der Chronikbände zur Altstadt Petershagen (1984–2001). Die Reihe soll im Lesesaal als Nachschlagewerk dienen. Die Kulturgemeinschaft

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Kalenderblätter

Am gleichen Tag in Petershagen …

1649

Die Regierungsräte Deichmann und Derenthal richteten in Petershagen die brandenburgische Regierung ein. Am 2. November 1649 nahmen sie Burg und Amt Schlüsselburg in Besitz. Damit war die Übernahme des Fürstentums Minden - ohne die Stadt Minden - durch Brandenburg abgeschlossen. Anfang Dezember 1649 traf Johann Graf von Sayn-Wittgenstein, der erste vomKurfürsten ernannte Mindener Statthalter, in Petershagen ein und übernahm im Namen des Kurfürsten nunmehr die Regierung des Fürstentums Minden. (Nordsiek, Vom Fürstbistum zum Fürstentum Minden)

1875

Friedrich-Wilhelm Vormbaum wurde am 13. September 1795 in Quetzen als Sohn des Schulmeisters Heinrich Vormbaum geboren. Unter seinen Paten ist mit „Eberhard Heinrich Vormbaum aus Dornberg, des Schulmeisters Vater“. Dornberg war die erste Landgemeinde in der Grafschaft Ravensberg, die 1526 die Reformation annahm. Der Ort Dornberg gehört heute zur Stadt Bielefeld. Familiennamen wie Schlüter, Heckmann, Bäumer sind in Westfalen allgegenwärtig. Zu jedem Stadtteil gehörte dort ab dem 13. Jahrhundert eine Feldmark. Alle Feldmarken umgab eine schützende Landwehr. Die Durchgänge der Landwehr wurden von Bauernhöfen aus überwacht, dort wurde auch das Wegegeld erhoben. Die Besitzer dieser sogenannten Bäumerhöfe (von „Schlagbaum“) wurden „Bäumer“ genannt. Auch der Name Vormbaum („Vor dem Baume“) gehört mutmaßlich entweder zum Namenstyp der Wohnstättennamen oder zum Namenstyp der Herkunftsnamen. In den Kreisen Kreise Gütersloh und Herford kommt auch der Familienname Vornbäumen vor. In Halver im Märkischen Kreis gibt es noch heute eine Bauerschaft Vormbaum, an einem Durchlass der ehemaligen Landwehr von Halver gelegen. Familiennamen wie Vormbaum können grundsätzlich überall entstanden sein, wo es eine Landwehr mit Schlagbaum gegeben hat. Der königliche Seminardirektor Friedrich-Wilhelm Vormbaum starb am 2. November 1875 in Petershagen, seine Frau Georgine Friederike, geb. Seemann folgte ihm schon am 23. November ins Grab. Das Ehepaar Vormbaum hinterließ sechs erwachsene Kinder. (DWK) Link ->>

Heimat Westfalen
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„Heimat Westfalen“.

Laufende Arbeitsfelder  
Preußische Katasterverwaltung
Regionale Kunstgeschichte
Jüdische Gemeinde Petershagen 
Kirchlicher Strukturwandel