Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001)

2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001) Chronikbände (1984–2001) Die Ortsheimatpflege Petershagen übergibt dem Stadtarchiv eine vollständige Sammlung der Chronikbände zur Altstadt Petershagen (1984–2001). Die Reihe soll im Lesesaal als Nachschlagewerk dienen. Die Kulturgemeinschaft

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2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde 375 Jahre Reformierte Gemeinde – Festgottesdienst im Schloss Petershagen Petershagen, Juni 2026 – Die Evangelisch-reformierte Petri-Kirchengemeinde Minden feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 375 Jahre Geschichte, die unmittelbar

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1412Bischof Wulbrands Streitigkeiten mit Erich von Hoya und dem Hildesheimer Bischof nahmen einen so bedrohlichen Charakter an, dass er sich in den Schutz des Herzogs Bernhard von Braunschweig-Lüneburg begeben musste, zumal auch die Stadt Minden nicht auf seiner Seite stand. Wulbrand lieferte Herzog Bernhard Burg und Stadt Petershagen aus, so konnten sie nicht den verbündeten Gegnern in die Hände fallen. Die Stadt Minden hatte in der Zwischenzeit Bündnisverträge geschlossen, um sich Petershagen und Hausberge anzueignen. Herzog Bernhard war aber bereits am 19. März 1411 in das Schloss Petershagen eingezogen und ließ sich sogar von der Stadt huldigen. Wulbrands Gegner mussten einlenken. Am 12. Oktober 1412 gelangte die Residenz wieder in seinen Besitz. 
1649Graf Johann von Wittgenstein war schon am 13. April 1649 vom Großen Kurfürsten zum Statthalter von Minden-Ravensberg mit einem Gehalt von 3.000 Talern ernannt worden. Da die verschiedenen Landesteile Brandenburgs noch an ihrer landeseigenen Verwaltung festhielten und mit ihren Landtagen meist mehr ihre eigenen und weniger die gesamtstaatlichen Belange vertraten, suchte der Kurfürst durch die Ernennung von Statthaltern eine einheitliche Ausrichtung der Verwaltung zu erreichen. Deshalb unterstellte er den Statthaltern auch mehrere Gebiete. In unserem Falle wurde das ehemalige Fürstbistum Minden mit der ehemaligen Grafschaft Ravensberg vereinigt. Nach langen Verhandlungen gelang es dem Grafen, die Schweden dahin zu bringen, daß sie schon im Oktober 1649 auf die Verwaltung des Fürstbistums zu verzichteten. Am 12. Oktober wurden die Beamten durch den bisherigen Kanzler Heinrich von Bessel aus ihrer Verpflichtung entlassen. Am 13. wurde die schwedische Regierung aufgelöst. An ihre Stelle trat die neugebildete brandenburgische Regierung, die den größten Teil der Beamten übernahm. (Grossmann 1944)
2011

Ausstellung „Glashütten auf Murano – Einblicke in eine verborgene Welt“ im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim. Venedig ist heute einer der globalen Hotspots des Kulturtourismus. Die jahrhundertealte Tradition der Glasmacherei auf der Nachbarinsel Murano hat dies nicht retten können. Nur wenige Hersteller führen heute das auf der Geschichte und dem Erfindungsgeist vieler Generationen beruhende Kunsthandwerk fort. Die Glashütte Gernheim hat sich 2011 auf die Spuren der verlassenen Hütten gemacht. Kunstvolle Formgebung und handwerklich perfekte Dekore kennzeichnen die Gläser der venezianischen Insel Murano. Über viele Jahrhunderte waren die muraneser Glashütten berühmt für ihre exquisiten Zier-und Gebrauchsgläser, die weltweit vertrieben wurden. Jetzt ist die Glaskunst aus Venedig derzeit an der Weser zu Gast. Noch bis um 12. Oktober zeigt das LWL-Industriemuseum 65 Objekte, die die vielfältigen Techniken der venezianischen Glasproduktionen des 19. Jahrhunderts veranschaulichen. (Industrie-Kultur, Magazin für Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und Technikgeschichte)

2013Harfenklänge und Highlights der Synagogalmusik bietet ein Konzert, zu dem die Stadt Petershagen und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag, 12. Oktober, in das LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim einladen. Das Benefizkonzert mit der Mezzosopranistin Sofia Falkovitch findet zu Gunsten der Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen statt und beginnt um 19 Uhr.

Heimat Westfalen
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  „Heimat Westfalen“.

Vorhaben und Sammlungstätigkeit 
   Petershagen im Spiegel der preußischen Katasterverwaltung
   Regionale Kunstgeschichte
   Die jüdische Gemeinde Petershagen