Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde 375 Jahre Reformierte Gemeinde – Festgottesdienst im Schloss Petershagen Petershagen, Juni 2026 – Die Evangelisch-reformierte Petri-Kirchengemeinde Minden feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 375 Jahre Geschichte, die unmittelbar

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2026 | Mitgliederversammlung 2026

2026 | Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen findet in diesem Jahr am  Mittwoch, dem 15. April 2026, um 19:00 Uhr, im Paul Gerhardt-Gemeindehaus an der Meßlinger Straße statt.  Die Vereinsmitglieder erhalten eine Einladung

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1652In einer Zusammenkunft der Ritterschaft des Fürstentums am 2. September 1652 im Rathaus zu Lübbecke trug Superintendent Julius Schmidt sein Besoldungsproblem vor. Die Ritterschaft versprach ihm zwar, sich beim Domkapitel Minden dafür einzusetzen, dass ihm ein Jahresgehalt von 200 Talern aus Landesmitteln bewilligt werde, aber es geschah nichts, so berichtet Schmidt, „denn meine Widersacher suchten mir mein Amt müde zu machen, daß ich nachgerade per indirectum aus dem Lande gewiesen werden möchte, weshalb sie auch meine anderen Pfarr-Intraden [aus der Pfarrstelle in Petershagen] einzogen, unter dem Vorwand, sie kämen dem [reformierten] Hofprediger zu.“ (Nordsiek, Visitationsprotokolle, 69)
1865Als Theodor Storm am Morgen des 2. September 1865 im Mindener Bahnhof aus dem Zug stieg, kannte er nur ein Ziel, die Frau des Eisenbahningenieurs Eduard Polko, die mit ihrem Mann und einem Sohn in der ersten Etage des Bahnhofsgebäudes wohnte, die Sängerin und Dichterin Elise Polka. Weitere Informationen >>
2000Die Gerichtsuhr findet aufgrund einer Initiative von Bernhard Brey wieder ihren Platz im Schöffensaal des Amtsgerichts.

Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Heimat Westfalen“.