Willkommen in Petershagen

Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege

Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001)

2026 | Chronik der Altstadt von Petershagen (1984-2001) Chronikbände (1984–2001) Die Ortsheimatpflege Petershagen übergibt dem Stadtarchiv eine vollständige Sammlung der Chronikbände zur Altstadt Petershagen (1984–2001). Die Reihe soll im Lesesaal als Nachschlagewerk dienen. Die Kulturgemeinschaft

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2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde

2026 | 375 Jahre Reformierte Gemeinde 375 Jahre Reformierte Gemeinde – Festgottesdienst im Schloss Petershagen Petershagen, Juni 2026 – Die Evangelisch-reformierte Petri-Kirchengemeinde Minden feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 375 Jahre Geschichte, die unmittelbar

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Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …

1591Am 24. September 1591 erhob Cort Schomborg Anklage gegen Pastor Johann Schulrabe, weil er das Eheversprechen unter dem Einwande, dass er nach Petershagen komme, nicht halten wolle. Unterm 28. September 1591 weigert sich Schulrabe zum dritten Mal, seine Braut zu ehelichen.
1918Neben den beiden großen Glocken gab es in der Petrikirche noch die kleine Schulglocke, die von Julius Schmidt angeschafft worden war und jedesmal vor Beginn des Schulunterrichts geläutet wurde. Die zweite Glocke war schon im ersten Weltkriege, allerdings erst am 24.9.1918, vom Kreisausschuss zur Ablieferung an die Metallverwertungsstelle enteignet worden. Infolge des Kriegsendes kam es aber nicht mehr zur Ablieferung. Aber 24 Jahre später, im zweiten Weltkriege, schlug für die altehrwürdigen Glocken endgültig die Abschiedsstunde. Am 20. April 1942 wurden sie abgenommen und zusammen mit verschiedenen kleineren Glocken von den Dörfern nach Minden gebracht. An ihre Stellen traten nach dem Kriege drei neue Gussstahlglocken. Die Mittel dafür stellten die Kirchengemeinde, die Stadt Petershagen und die Schütte AG zur Verfügung.Sie tragen die Inschriften: „Es ist noch eine Ruhe vorhanden im Volke Gottes“, „Bete und arbeite“ und „Land, Land, höre des Herrn Wort“. Vor der Anbringung dieser Glocken wurde der baufällig gewordene Glockenstuhi erneuert und zugleich ein elektrisches Läutewerk angebracht. (Grossmann, 1963)
1995Die Kulturgemeinschaft Petershagen übergibt in einer Feierstunde die Brunnenanlage vor dem Verwaltungsgebäude der Öffentlichkeit. Das Jugendblasorchester der Bürgerschützengesellschaft sorgt für die musikalische Umrahmung. Das Herzstück des Brunnens stellen zwei Oberkirchener Sandsteine in Mühlensteinform mit einem Gewicht von jeweils zehn Zentnern dar. Das Wasser läuft über einen Granitfindling in ein Auffang- und Pumpbecken. Aus jedem der beiden Schaumstrahlrohre sprudeln 100 Liter Wasser in der Minute. Die gesamte Anlage ist durch Spenden finanziert worden.

Heimat Westfalen
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