Willkommen in Petershagen
Heimatpflege Petershagen
Menschen – Spuren – Wege
Wir widmen uns der Erschließung der Ortsgeschichte, dem schriftlichen Festhalten von Ereignissen, dem Naturschutz, der beratenden Teilnahme in örtlichen Gremien sowie dem Sammeln, Bewahren und Veröffentlichen von Zeugnissen des vergangenen und gegenwärtigen Lebens. In der Form eines allgemeinnützigen und eingetragenen Vereins ist die Ortsheimatpflege offen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
2025 | Sonja von Behrens – Das Leben in den „Polendörfern“
2025 | Sonja von Behrens – Das Leben in den „Polendörfern“ Historisches Jahrbuch Petershagen Band 11 | 2025 Sonja von Behrens Das Leben in den „Polendörfern“ Erscheinungstermin 1. Dezember 2025 ISBN 978-3-6951-7283-2 € 15,80 [D] Link zu BoDLink zu AmazonLink zu ThaliaLink
2025 | Weihnachtsfeier der Ortsheimatpflege
2025 | Weihnachtsfeier der Ortsheimatpflege Petershagen 12. Dezember 2025 | 18 Uhr Weihnachtsfeier des Vereins der Ortsheimatpflege Petershagen e.V. … Klönschnack und Leckereien … Lieder und Geschichten … natürlich nur aus Petershagen Unsere Vereinsmitglieder erhalten in Kürze eine Mail mit weiteren
2025 | Weihnachtschor 2025
2025 | Weihnachtschor erfolgreich gestartet 24. Dezember 2025 | 23 Uhr Erfolgreicher Start für den Weihnachtschor 2025 ! Einladung für Chorsängerinnen Für die diesjährige Christmette in der Petrikirche Petershagen (24. Dezember 2025, 23 Uhr) wird ein besonderer
2025 | „… unter Freunden“ – Konzert in der Petrikirche
2025 | Solistenkonzert in der Petrikirche 7. Dezember 2025 | 18 Uhr Konzert in der Petrikirche Petershagen „… unter Freunden“ ist das Motto eines Solisten-Konzertes in der Petrikirche Petershagen am 7. Dezember 2025 um 18 Uhr (2. Advent). Aus
Kalenderblätter
Am gleichen Tag in Petershagen …1643 Auch in der Zeit vom 5.-9. Januar 1643 war wiederum die ganze Altstadt unter Wasser, „desgleichen seit Menschen Gedenken nicht gewesen.“ An den Ländereien und am Korn sei der Schaden so gross, dass die meisten Felder überhaupt nicht mehr in den nächsten Jahrzehnten gebraucht werden könnten. Von diesem Hochwasser erzählt der damalige Pfarrer von Petershagen, dass in einem Nachbardorfe sich der Prediger mit seinem Vieh auf die ziemlich hoch gelegene Stube begeben habe. „Als aber das Wasser dahin ihnen gefolgt und besagter Prediger auch oben auf dem Tisch in der Stuben sich nicht lange halten können, hilft ihm der liebe Gott, dass er mit Hülfe eines Messers über dem Tisch ein Loch durch den Lehmboden machte, welches er sich durch viel Arbeit nachgerade so erweitert hat, dass er sich dadurch auf den Boden heben konnte. Und ist also dem Wasser durch göttliche Hülfe entronnen.“ (Stadtchronik 1944) 1992 Eckhard Ambrosius referiert im Kursportsaal der Weserland-Klinik über das historische Petershagen. Sehenswürdigkeiten und geschichtliche Ereignisse standen im Mittelpunkt. Der Referent ging in vielen Einzelheiten auf das Leben in den Ackerbürgerhäusern ein (Neue Westfälische). 2002 Der Tod des Superintendenten und Konsistorialrats G. H. Westermann am 11. Dezember 1796 veranlasste G. Chr. Fr. Gieseler, den zweiten Prediger der Gemeinde, eine Gedächtnisschrift für seinen Förderer und Gönner herauszugeben. Der Erlös diente der Errichtung eines Denkmals auf dem Altstädter Friedhof und der Unterstützung des Schulbesuchs bedürftiger Kinder. Das noch heute erhaltene Denkmal konnte aufgrund eines Antrags der Ortsheimatpflege und der Kulturgemeinschaft Petershagen am 9. Januar 2002 unter Denkmalschutz gestellt werden.
Heimat Westfalen
Hier geht es zur aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Heimat Westfalen“.
